Sleeping Tree

2013/2008 | Skulptur


Sleeping Tree existiert in verschiedenen Fassungen. Er manifestierte sich zuerst als Eis­skulptur im Park einer herrschaftlichen historischen Villa.

Über die Ausstellungsdauer hinweg schmolz die Skulptur und hinterliess einen kreisrunden Teich.

Eine zweite Fassung ist aus schwarzem Epoxydharz, halbnaturalistisch, halb ausserirdisch. Der lebensgrosse Baum, der gleichsam durch sich selbst hindurch in die Erde hinunterwächst – «halb Baumstrunk, halb Vulkankrater» (Claudia Spinelli) – war in unterschiedlichen Outdoor-Settings zu sehen. Eine Fassung als Bronzeplastik, eingebettet in eine bepflanzte Umgebung, ist in Planung.

Ausstellungen

2013 100 Jahre Meret Oppenheim, Park beim St. Alban-Tor, Basel
2013 Froh Ussicht, Samstagern
2008 Glänz, Kulturförderpreis der Alexander Clavel-Stiftung, Villa Wenkenhof, Riehen/Basel

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